Auf dem Weg in Ihre gesunde Zukunft mit Wohlbefinden und Lebensqualität bilden sich unsere Therapeuten regelmäßig fort, um Ihnen die für Sie optimalen Therapien anzubieten:

  • Physiotherapie

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früher auch Krankengymnastik. Unter dem Begriff Physiotherapie werden allgemein verschiedene therapeutische Verfahren der Bewegungstherapie zusammengefasst, die der Heilung und Vorbeugung von Erkrankungen des Bewegungsapparats dienen. Als manuelle Form nutzt unser professionelles Team die Physiotherapie als rein natürliches Heilverfahren und verbessert so die Leistungsfähigkeit und Konstitution Ihres Körpers: Zur Prävention, Rehabilitation oder als alleinige Therapie.

Physiotherapie kann durch bestimmte Trainings- und Massagetechniken die Funktionsfähigkeit des gesamten Körpers verbessern, wiederherstellen und / oder erhalten. Unterstützen auch Sie Ihre Körperfunktionen optimal, durch angeleitetes Training, kleine aber schon effektive Übungen für Zuhause die Sie mit Ihrem persönlichen Therapeuten auf Sie abgestimmt besprechen.

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  • manuelle Lymphdrainage

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Die manuelle Lymphdrainage wurde vom dänischen Physiotherapeuten Emil Vodder entwickelt. Unter Lymphdrainage verstehen wir manuelles abdrainieren, mit „d“ . Ausnahmsweise ist nicht die Rede von „Speck abtrainieren“. Im Gegenteil. Hier geht es so sanft zu wie in wenigen Bereichen der Physiotherapie. Lymphdrainage ist eine ruhige Massage zur Verbesserung des Lymphflusses und ist Bestandteil der Komplexen Entstauungstherapie.  Sie gehört wie die klassische Massage und die Bindegewebsmassage, zu den manuellen Therapieformen. Mit kreisend- pumpenden Bewegungen, gewisser erlernter Handgriffe,  und sanftem Druck wird flächig je nach Krankheitsbild am Körper gearbeitet. Über die Lymphgefäße, die im gesamten Körper verlaufen, wird der Abtransport der Gewebsflüssigkeit händisch unterstützt und angeregt. So zum Beispiel bei Traumata / Sportverletzungen die ein Ödem, Wassereinlagerung, mit sich gezogen haben, oder bei der Nachbehandlung operativer Eingriffe bei denen die Lymphknoten entfernt wurden. Bei Morbus Sudeck, artifizielle und ischämische Ödeme, rheumatische Ödeme, chronisch entzündliche Ödeme, Phlebödeme, bei Lähmungen auftretenden inaktiven Ödemen…

Die Anwendungsbereiche sind weit gefächert.

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  • Manuelle Therapie

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Sie existiert wohl schon so lange, wie die Menschheit. Man kann sie bis in die Antike zurückverfolgen. Schon Hippokrates war die Traktion bekannt. Und auch heute lässt sich in vielen Kulturen das weitergeben von manuellen Techniken verfolgen.

In der westlichen Gesellschaft hat sich die Manuelle Therapie als eine systematische physiotherapeutische Behandlungsform entwickelt, die sich mit Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, der Mechanik, untersucht und behandelt. Darunter fallen u.a. Einschränkungen der Beweglichkeit, und / oder Schmerzen, Muskelfunktionen, Mobilisierung und Beeinflussung der Gewebebeschaffenheit.

Die Behandlungstechniken reichen von passiven Techniken über aktive Übungen, Eigenmobilisation, Weichteiltechniken, Dehn- und Entlastungstechniken, Lösen von blockierten oder eingeschränkten Gelenken… ein großer Fundus mit dem Beschwerden gezielt von speziell dafür weitergebildeten Physiotherapeuten / Ärzten gelindert werden können.

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  •  neurophysiologische Behandlungen

  • Massagen

  • Dorn – Breuss

  • Faszienbehandlung – und Kinesiotaping

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Der Basisgedanke ist der mögliche Effekt auf das neurologische und zirkulatorische System des Menschen und die Anwendung der Prinzipien der Kinesiotherapie.

Wirkungsgrundlagen: Myofasziale Balance

Gesunde Haltung, gut koordinierte, schmerzfreie Bewegung und effiziente Muskelarbeit hängen sehr stark von der myofaszialen Spannung ab. Das Kernziel von myofaszialen Releasetechniken (MRT), also Techniken zum Lockern und Lösen, ist die Herstellung einer Balance innerhalb des myofaszialen Systems. Aufgrund der spezifischen Reizung beziehungsweise Ansteuerung durch die Tapeanlage wird Fasziengewebe mechanisch verschoben. Die Faszienrezeptoren werden in Bezug auf ihre Reizschwelle und auf die daraus resultierende Reizantwort beeinflusst.

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Faszien eine weitaus wichtigere Rolle im Körper spielen als bisher angenommen.

Mögliche Effekte : – Aktivierung und Stabilisierung von verletzten Strukturen – Erhaltung der Bewegungsabläufe ( `Full range of motion) maximales funktionelles Bewegungsausmaß, so dass freies und heilungsorientiertes Training ermöglicht werden kann.

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  • CMD

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Craniomandibuläre Dysfunktion

Cranium = Schädel

Mandibula = Unterkiefer

Dysfunktion = Fehlfunktion

Die Symptomatik der CMD ist in der Öffentlichkeit weitgehend noch unbekannt, da der Kausalzusammenhang zum Bewegungsapparat auch von zahlreichen Spezialisten nicht wahrgenommen wird.

Das Zusammenspiel der Zähne von Ober – und Unterkiefer ist gestört und führt so zu einer fehlerhaften Bisslage. Resultierend daraus befinden sich beide Kiefergelenke nun in einer für sie unphysiologischen Position. Schon kleinste Veränderungen am Kauapparat können zu einer erheblichen Fehlfunktion der Gelenke führen. Was weiterführend eine Belastungsumstellung der umliegenden Muskulatur bedeutet und Spannungen, Schmerzen mit sich zieht. Dies ist offensichtlich, wenn man bedenkt, dass im menschlichen Esszimmer eine Kaukraft von 400-800 N durch nicht nur nächtliches Pressen und Knirschen auftritt. Das „gesunde“ Kiefergelenk ist dafür konzipiert durch Zahnkontakt 10-15 min. täglich komprimiert zu werden. Bei Bruxismus ( Zähneknirschen ) kommt es zu Kompressionszeiten von 120 – 300 Minuten!!

Mögliche Folgen entstehen: Schädigung des Kiefergelenks, Abrasion des Zahnschmelzes, Kopfschmerzen, Verspannungen der umliegenden Muskulatur, weiterführende Fehlhaltungen, Schwindel, Sehstörungen, Tinnitus, ….

Daher ist eine frühzeitige Behandlung wichtig, denn genauso wie die Folgen einer CMD, kann diese Dysfunktion primär von Fehlstellungen der unteren Extremität oder der Wirbelsäule entstehen. Für eine umfassende Diagnose und Therapie der oben genannten Beschwerden ist eine fachübergreifende Zusammenarbeit von Ärzten und Spezialisten aller Fachrichtungen nötig.

Vor allem Zahnärzte arbeiten in einem ganzheitlichen, interdisziplinären Konzept mit Zahntechnikern, Kieferorthopäden, Radiologen, Orthopäden, HNO-Ärzten, Physiotherapeuten, Osteopathen und Heilpraktikern zusammen.

Physiotherapeutische Möglichkeiten :

  • Wärme – und Kälteanwendungen
  • Stressmanagement, Entspannungsübungen
  • Gelenkmobilisation und Muskelentspannung
  • Verbesserung der Statik
  • systematisches Übungsprogramm
  • manualtherapeutische Behandlungstechniken

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  • Therapie – Kletterwand

  • Coreball – Instruktor

  • Rückenschullehre

  • KG- Gerät

  • Kälte – Wärme – Therapie

  • Elektrotherapie

  • Schlingentisch

  • Hausbesuche

Gerne erläutern wir Ihnen die verschiedenen Therapien in einem persönlichen Gespräch.